Simson S51

Veröffentlicht: 22. Juli 2017 in Privatleben

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An nächster Woche meine Neue. Habe jetzt über 6 Monate gesucht, ein Kumpel von mir hat sich erbarmt und verkauft mir seine 😊

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Kleiner Spaziergang

Veröffentlicht: 22. Juli 2017 in Lost Places, Privatleben

Entlang der Hörsel, unter der Autobahnbrücke A4. Ich habe zwei kleine Lost Places entdeckt, eine davon werde ich mir nochmal näher anschauen. Auf Google Maps ist weiter hinten noch ein Haus zu sehen.

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<3

Veröffentlicht: 17. Mai 2017 in Privatleben

http://m.strasenpoetin.webnode.com/flucht-oder-auszeit-2/

Jahaaa die böse Schwester

Veröffentlicht: 16. Mai 2017 in Altenpflege

Heute war mal wieder Tag, wo man die diensthabende Schwester voll blubbern konnte. Ein Angehöriger besuchte seine Mutter. Die Besuche dauern in der Regel eine Minute. Rein gehen, Hallo sagen, gehen.
Ok, besser als nichts.
Er kam dann gleich zu mir geschossen und schimpfte wie ein Rohrspatz. Seine Mutter kann nicht alle 4 Wochen zum Friseur gehen und schon gar nicht alle 3 Wochen zur Fußpflege. Er müsste so schon genug bezahlt. Bla bla. Wir müssen ihn vorher anrufen, dann kommt er vorbei und sieht sich die Sache an. Wenn er sein ok gibt, darf sie zum Friseur oder zur Fußpflege. Vorher nicht.
Ja genau. Mal davon abgesehen, dass die Fußpflege medizinisch notwendig ist.
Dich blöden Wanst groß gezogen und so dankbar bist du?!
Mal davon abgesehen, dass die gute Frau das Heim von ihrem Geld bezahlt und du nur der Sohn bist mit Akteneinsicht. Vollpfosten.

Für den Betroffenen ist ein Sturz häufig ein tiefer Einschnitt im Leben. Durch eine Verletzung einhergehend mit einem Funktionsverlust ist eine selbstständige Lebensführung erschwert bis unmöglich. Hin und wieder kann auch die Versorgung in einem Pflegeheim notwendig sein. Die meisten Heime bieten Kurzzeitpflegeplätze an, aber dazu schreibe ich später nochmal einen Beitrag.

Im häuslichen Umfeld gibt es 3 Grundsätze um Unfälle zu minimieren:

  1. Erkennen gefährdeter Personen

  2. Erkennen möglicher Sturzursachen

  3. Ableitung gezielter schützender Maßnahmen

1. Erkennen gefährdeter Personen

Viele ältere Menschen denken so und unterschätzen dabei die Gefahr. Durch neu aufgetretene Gesundheitsprobleme können viele Faktoren in der Wohnung zur Gefahr werden. Außerdem überschätzt man schnell seine eigenen Fähigkeiten oder möchte sich die „Blöße“ nicht geben als gebrechlich und alt zu gelten.

Beim Erkennen von gefährdeten Personen ist nicht nur der Betroffene gefragt, sondern auch Angehörige, Freunde, Nachbarn und Pflegedienste.

2. Erkennen möglicher Sturzursachen

Es wird grob in 2 unterschiedliche Sturzursachen unterschieden:

Einmal die akute bzw. chronische körperliche und geistige Beeinträchtigung (Intrinsic) und das Wohnumfeld (Extrinsic) z.B. Stolperstürze.

Sturzursachen, die in der Person selbst liegen:

akute Erkrankung (Herzinfarkt, Schlaganfall etc.)

Störungen der Körperhaltung und Gangunsicherheit in Folge von z.B. Gelenkarthrosen, Lähmungen

Störung des Gleichgewichts

plötzliche Bewusstseinsstörung (Hypoglykämie, Hypotonie etc.)

Sehstörungen

Benommenheit und Verwirrtheitszustände (Demenz, Alkohol, Medikamentennebenwirkung etc.)

psychische Unsicherheit durch die Angst vor Stürzen

muskulärer Kraftverlust

Sturzursachen, die aus der Umgebung der Person kommen:

Stolperfallen (Teppiche, lose Kabel, Stufen etc.)

schlecht sitzende Schuhe (oder keine Schuhe, nur Socken)

Kleidung (zu lang, eng und zu weit)

Veränderung in der Wohnung (Umstellen der Möbel, anderes Zimmer)

falsche Hilfsmittel oder falscher Gebrauch

fehlende Beleuchtung

Meist führt aber nicht ein einzelner Grund zu einem Sturz, sondern verschiedene Ursachen verstärken sich gegenseitig.

3. Ableitung gezielter schützender Maßnahmen

  • Stolperfallen sind hier vor allem lose, rutschige Teppiche, hohe Kanten durch Teppiche sowie glatte Böden, insbesondere nach einer Nassreinigung.
  • Es ist auf festes Schuhwerk zu achten. Sie sollten fest sitzen und einfach zu handhaben sein. Ein fester Fersenhalt ist hier ebenfalls wichtig.
  • Der Betroffene sollte ein geeignetes Hilfsmittel ( Rollator, Gehstock, Rollstuhl etc.) benutzen und dieses anpassen lassen z.B. mit dem Physiotherapeuten oder dem Sanitätshaus. Außerdem ist es wichtig die richtige Benutzung und Handhabung zu üben und zu trainieren. Das kann mithilfe des Physiotherapeuten geschehen, aber auch mit dem Pflegedienst. Es ist darauf zu achten, die Hilfsmittel auch im Haushalt zu nutzen.
  • Ebenso kann auch die Anpassung bzw. Anschaffung anderer Hilfsmittel von Vorteil sein. Z.B. Brille, Hörgeräte, ein Pflegebett, ein Sessel mit Aufstehhilfe oder der Einsatz von Hüftprotektoren.
  • Orientierungshilfen sind inbesondere für die Nacht wichtig. Das kann durch eine Nachttischlampe oder einem Nachtlicht geschehen. Wichtig ist, dass sie in Reichweite des Betroffenen sind. Feste Schuhe und alle benötigten Hilfsmittel befinden sich in unmittelbarer Nähe und Greifweite des Betts
  • Durch ein Notfallarmband oder -kette kann im Falle eines Sturzes schnell Hilfe gerufen werden.

 

Checkliste „Maßnahmen zum Schutz vor Stürzen“

Pflegebedürftige, die aus dem Krankenhaus / der Reha / der Kurzzeitpflege entlassen werden und aus pflegerischen Gründen zu Hause ein anderes Zimmer bekommen, müssen eingewiesen werden, als wären sie in einer fremden Umgebung.

Telefon und / oder Glocke und Lichtschalter in Reichweite anbringen, so dass sich der Pflegebedürftige jederzeit bei Wünschen, Problemen und Schwierigkeiten melden kann, ohne aufstehen zu müssen.

Entfernen langer Telefonkabel / Elektrokabel, die Stolperfallen darstellen.

Entfernen von Teppichen in Absprache mit dem Pflegebedürftigen und den Angehörigen oder Nutzen von rutschhemmenden Matten unter den Teppichen. Teppichkanten befestigen.

Vermeiden nasser Böden (z.B. nasse Bodenreinigung, Sekret oder Ausscheidung).

Veränderungen im Patientenzimmer: durch zusätzliche Hilfsmittel (Nachtstuhl, Urinflasche ans Bett etc.). Morgens vornehmen, denn so hat der Pflegebedürftige Zeit, sich daran zu gewöhnen.

Beobachtung von Reaktionen auf Medikamente und Informationsweitergabe an den Hausarzt. Schlafmittel nicht zu spät verabreichen.

Verwendung von rutschfesten Matten oder Aufkleber in Dusche und Badewanne.

Nutzen von Einsteighilfen im Bad (Badestufen, Lifter, Brett, Sitz etc.).

Anbringen benötigter Haltegriffe, Handläufe in Zimmern, Bad, Toilette und Fluren.

Tragen gut sitzender Schuhe und Verzicht auf ausgeleierte Hausschuhe.

Für ausreichende und nicht blendende Beleuchtung sorgen (Nachtlicht etc.).

Feststellen der immer vorhandenen Bremsen an Hilfsmitteln (Betten, Toilettenstuhl, Rollator, Rollstuhl etc.) vor dem Aufstehen.

Absenken des Pflegebetts nach Pflegetätigkeiten in das gewohnte tiefste Niveau / Höhe.

Wegklappen der Fußstützen an Hilfsmitteln vor dem Aufstehen. Vorsicht: Hilfsmittel kann nach vorne kippen.

Anleitung bei der Verwendung von Gehhilfen.

Achtsamkeit bezüglich einer sauberen Brille und eines intakten Hörgeräts.

Tipps bei Treppen: Geländer auf beiden Seiten anbringen, Treppenlifter einbauen lassen, steile Treppen nur in Begleitung nutzen.

Achten auf regelmäßige Fußpflege zur Vorbeugung von schmerzhaften und bewegungseinschränkenden Wunden.

Prüfen der Passform von Schuhen.

Tragen von Kleidung mit genügend Bewegungsfreiheit.

Individuelle Anpassung von Inkontinenzhilfsmittel. Geschlossene Systeme vermeiden, sie können beim Gehen rutschen.

Tragen von Hüftprotektoren zur Vermeidung von Oberschenkelhalsfrakturen.

Regelmäßige Bewegungsübungen: Training für das Gleichgewicht,

Reaktionsschulung, Kraftverbesserung, Mobilitätsverbesserung bzw. -erhalt.

Zweitschlüssel an eine Vertrauensperson für Notfälle

Ich hab mir das Albun gleich gekauft als es draußen war. Ich war jung, keine 15 Jahre alt und hab mir das Geld mühsam abgespart. Ich nahm gleichen meinen Discman mit und hörte es sofort an. Ich war gleich verliebt in das Album.

Video  —  Veröffentlicht: 15. Mai 2017 in Musik

Alte Bahntrasse Gerstungen

Veröffentlicht: 14. Mai 2017 in Lost Places

 

Die Bahnstrecke Förtha–Gerstungen war eine eingleisige Hauptbahn in Thüringen. Sie bestand von 1962 bis 1992 zur Umfahrung des auf westdeutschem Gebiet gelegenen Streckenabschnittes Herleshausen–Wommen der Bahnstrecke Halle–Bebra.

Geschichte:

Infolge der verstärkten Abriegelung der innerdeutschen Grenze im August 1961 verkündete der DDR-Verkehrsminister Erwin Kramer auf einer Dringlichkeitssitzung am 18. September 1961 einen Maßnahmeplan mit dem Ziel, unverzüglich eine neue Schienenverbindung zwischen den Bahnhöfen Gerstungen und Förtha zu errichten. Die 13,3 Kilometer lange Neubaustrecke sowie eine gleichfalls erforderliche 9,8 Kilometer lange Baustraße wurden unter massivem Einsatz von Arbeitskräften, Technik und Material von Oktober 1961 bis April 1962 errichtet. Der hierfür erforderliche Grundstückserwerb erfolgte durch Beschlagnahme und wurde mit Hinweis auf das DDR-Verteidigungsgesetz legitimiert.

Zum Bau der Trasse wurden etwa 6000 Bauarbeiter aus allen Bezirken der DDR abgestellt. Um Fluchtversuche zu verhindern, erfolgte die Unterbringung der Arbeiter im Hinterland. Obwohl die Stasi und weitere Sicherungskräfte die Bauarbeiten pausenlos überwachten, wurden kleinere Sabotageakte wie zerschnittene Fernmelde- und Stromkabel, Pressluftleitungen und zerstörte Autoreifen gemeldet. 33 Bauarbeiter konnten in dieser Zeit in den Westen flüchten. Weniger Glück hatte ein Baumaschinist aus dem Bezirk Dresden, der auf der Flucht in der Nähe von Sallmannshausen verhaftet und zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Die Eisenacher Lokalzeitung berichtete über den Fall ausführlich, um die Bevölkerung zur erhöhten Wachsamkeit anzuhalten.

Ab dem 12. Dezember 1961 entstand an der Brückenbaustelle Gerstungen durch Eisgang der Werra eine dramatische Hochwasserlage. Treibeis behinderte die Bauarbeiten für mehrere Tage und riss einen Ponton der Behelfsbrücke aus der Verankerung. Der Ponton konnte zwar abgefangen werden, aber gleichzeitig drohte das Hochwasser große Bereiche dieser Baustelle zu überfluten.

Das Bauprojekt umfasste die Errichtung von sieben Betonbrücken und Viadukten sowie zahlreiche Erddämme und Geländeeinschnitte, zum Teil auch durch massiven Fels.

Die Abschlussbilanz verzeichnet an Baumaterialien:

  • 3,6 Millionen m³ Erdmasse für Bahn- und Straßendämme
  • 3,2 Millionen m³ Fels für Bahn- und Straßendämme
  • 30.000 t Schotter für das Gleisbett
  • 80.000 t Straßenbauschotter
  • 45.000 t Kies
  • 12.250 m³ Beton für Brücken und Viadukte
  • 719 t Stahlkonstruktion
  • 157 t Bewehrungsstahl
  • 6250 Stück Schwellen
  • 14.858 m Gleis
  • 2776 Betonfertigteile

Weiterhin wurde die Bahntechnik von drei Stellwerken aufgerüstet.

An Baumaschinen kamen zum Einsatz:

  • 110 Bagger
  • 86 Raupenfahrzeuge
  • 180 Dumper
  • 600 Kipper
  • 38 Pritschenfahrzeuge
  • 50 Bohrgeräte

Für den Bahntransport wurden 15 Lokomotiven und ein Bauzug bereitgestellt. Die Brücken wurden mit zehn Hochbaukränen und drei Spezialkränen (Typ Derrick) errichtet.

Am 13. April 1962 wurde der Zugverkehr in Gegenwart des Präsidenten der Deutschen Reichsbahn aufgenommen.

Für die DDR ergab sich trotz größerer Steigungen und Erdrutschgefährdungen der Vorteil, eine ungehinderte Zufahrt zu dem wichtigen Bahnhof Gerstungen zu erhalten. Dieser war seit 1963 Grenzbahnhof zur Bundesrepublik Deutschland. Damit wurden unter anderem auch die Kalitransporte aus Dippach zur Verarbeitung nach Dorndorf zum VEB Einheit Dorndorf (Rhön) ermöglicht. Zu diesem Betrieb gehörte auch die Schachtanlage in Dippach. Nach dem Ende der Kaliförderung in Dippach und Abteroda wurde die Verbindungskurve Marksuhl–Abzweigstelle Elte bereits 1967 entbehrlich. Sie wurde dennoch bei Bauarbeiten Anfang der 1980er Jahre erneut kurzzeitig in Betrieb genommen.

Der grenzüberschreitende Güterverkehr wurde wegen der günstigeren Steigungsverhältnisse bis 1978 teilweise dennoch über die Thüringer Bahn zwischen Gerstungen, Wartha und Eisenach geleitet. Danach wurde der Gesamtverkehr über Förtha abgewickelt. Als aber 1991 die Strecke im Werratal wieder in Betrieb genommen wurde, verlor diese Verbindung ihre Bedeutung. Am 27. September 1992 wurde der Verkehr auf der Strecke eingestellt. Das Gleis wurde 1993 abgebaut. Die Genehmigung der Streckenstilllegung erfolgte am 19. Juli 1994.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_F%C3%B6rtha%E2%80%93Gerstungen

 

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Spaziergang mit Drago

Veröffentlicht: 14. Mai 2017 in Privatleben

Unser letzter Ausflug, Drago steht ja auf Wasser. Wir waren an der Todesbrücke, Wien müsste es ja kennen. Schöne Ecke und der Hund hatte seinen Spaß.

Tannhäuserhöhle

Veröffentlicht: 13. Mai 2017 in Lost Places

Ok, es ist ein richtiger Lost Place, aber ich mag die Bilder und es war ein schöner Ausflug.

Es geht um die Tannhäuserhöhle in den Hörselbergen, unweit meiner Heimat.
Etwas weiter weg befindet sich die Venushöhle, zu der wir aber nicht gelaufen sind, es war leider schon zu spät.
Beide Höhlen sind Naturdenkmäler und bestehen zum größten Teil aus Muschelkalk.

Über Deutschlands Landesgrenzen hinweg ist der Hörselberg aber wegen der vielen Sagen bekannt, die sich um ihn ranken. So soll auf dem Berge nicht nur Frau Holle wohnen, sondern auch ein wütendens Heer, in manchen Sagen auch der Teufel selbst.
Aber auch Wunder sollen dort geschehen sein. Einem durstigen Hirten und seiner Herde soll Gott dort eine Quelle geschenkt haben, wovon heute noch das Jesusbrünnlein zeugt.
Die wohl bekannteste Sage ist jedoch die vom Ritter Tannhäuser und der Venus, die schon Richard Wagner zu seiner berühmten Oper inspiriert hat. Venus- und Tannhäuserhöhle als Orte dieser Sage sind am Kammweg des Großen Hörselberges zu finden.
Zu Beginn der Wanderroute befindet sich eine Gaststätte die zu dem Zeitpunkt in der Winterpause war. Im Sommer gibt´s dann Bratwürste und andere Speisen. Danach geht man einfach gerade aus über den Kamm, nach ein paar 100m geht es links den Steilhang hinab. Der Weg ist ein bisschen gefährlich, aber es lief sich ganz gut. Für die weniger Mutigen kann man auch noch ein paar Meter geradeaus gehen, dort führt ein schmaler Weg auch zur Tannhäuserhöhle.
Die Höhle beherbergt verschiedene Arten von Fledermäusen. Sie führt recht tief in den Berg hinein, verengt sich aber zusehens. Der andere Ausgang befindet sich im Wald dahinter, mit ein bisschen Geduld findet man ihn recht leicht. Am Besten etwas links halten.
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Lost Places – Roter Kopf

Veröffentlicht: 12. Dezember 2016 in Lost Places

Über das Gebäude gibt es wenig Informationen. Das Meiste handelt von Augenzeugen und Erzählungen.
Das Gebäude am Roten Kopf an der B 7 Ecke B 250 war früher ein Vorposten zur Grenze. Laut Berichten sollen dort auch teilweise Grenzsoldaten stationiert gewesen sein.
Nach der Wende wurde eine Sanierung begonnen und es sollte eine Gaststätte entstehen. Das Vorhaben wurde nicht realisiert, es steht seit mehreren Jahren leer und zerfällt zusehends. Auf dem Gelände befinden sich auch offene Garagen auf dessen Rückseite „Werkstatt und Reifen“ steht. Darin sind noch viele alte Reifen vorhanden, ein alter Grill und recht viel Müll. Diese Garagen sind ein Neubau.

Das Hauptgebäude ist teilweise eingestürzt, aber am Haupteingang noch begehbar. Die oberste Etage konnte man durch eine Holztreppe erreichen. Da diese an einigen Stellen sehr verfault war, blieb nur die untere Etage übrig. Das Nebengebäude ist sehr marode und zerfallen, aus Sicherheitsgründen wurde es nicht betreten. Es sieht aus wie eine alte Scheune. Weiter neben an steht eine Art Gartenhaus, auch stark zerfallen und marode.

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Hauptgebäude

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Nebengebäude

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Ob hier manchmal jemand schläft?

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Hauptgebäude von hinten

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Nebengebäude von innen

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Nebengebäude von innen

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